Leitende Pflegekraft

Gernot Walter

Leitende Pflegekraft des Zentrums für Seelische Gesundheit
Kreisklinikem Darmstadt-Dieburg

 

Anschrift:Zentrum für seelische Gesundheit
Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
Krankenhausstraße 7
64823 Groß-Umstadt
Telefon:0 60 78 / 79 - 2903
Telefax:0 60 78 / 79 - 1836
E-Mail:g.walter@kreiskliniken-dadi.de

 

Beruflicher

Wer­de­gang

Seit 2011Lei­ten­de Pfle­ge­kraft am Zen­trum für See­li­sche Ge­sund­heit Groß-Um­stadt der Kreis­kli­ni­ken Darm­stadt-Die­burg
1999 - 2011Be­schäf­tigt am Kli­ni­kum Hanau GmbH
2007 - 2011Be­schäf­tigt als pfle­ge­ri­sche Be­reichs­lei­tung Ab­tei­lungs­lei­tung der Kli­nik für Psych­ia­trie & Psy­cho­the­ra­pie am Kli­ni­kum Hanau GmbH
2008 - 2010Be­schäf­tigt als pfle­ge­ri­sche der Kli­nik für Psych­ia­trie & Psy­cho­the­ra­pie
2001 - 2008Be­schäf­tigt als Di­plom­pfle­ge­wirt als Stabs­stel­le der Pfle­ge­dienst­lei­tung „Pfle­ge­ex­per­ten Psych­ia­trie“ und Fort­bil­dungs­be­auf­trag­ter für die psych­ia­tri­sche Pfle­ge am Kli­ni­kum Hanau GmbH
1999 - 2001Fachkrankenpfleger für Psychiatrie in der Institutsambulanz der Psychiatrischen Klinik“ und Fortbildungsbeauftragter für die psychiatrische Pflege am Klinikum Hanau GmbH
1998Tätigkeit als Fachkrankenpfleger an der Psychiatrischen Klinik der Städtischen Kliniken Frankfurt a. M. – Höchst
1991 - 1998Tätigkeit als Fachkrankenpfleger an der Psychiatrischen Klinik der Städtischen Kliniken Offenbach a. M. dabei 1993/1995 stellvertretende/kommissarische Gruppenleitung
1989 - 1991Tätigkeit als Krankenpfleger in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie der Universitätskliniken Marburg auf einer geschlossenen Station für männliche Jugendliche, dabei 1991 stellvertretende Stationsleitung

 

Aus­bil­dung &

An­er­ken­nun­gen

1995 - 2001Studium ”Pflege” im Fachbereich ”Pflege und Gesundheit” der Fachhochschule Frankfurt/M. 1997/1998 2 Auslandsemester in Nursing Studies am Queen Margaret College/Edinburgh
2001Abschluss: Diplompflegewirt (FH); Diplomarbeit „Erfahrungen von Klienten einer psychiatrischen Institutsambulanz“
1991 - 1993Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger für Psychiatrie am Berufsfortbildungswerk des DGB in Frankfurt/M.
1986 - 1989Ausbildung zum Krankenpfleger am Kreiskrankenhaus Seligenstadt
1999Projektmanagement
2002 - 2003Weiterbildung zum Trainer für Aggressionsmanagement (CONNECTING/Amsterdam)
2003Schulung als EFQM Assessor
2003Schulung als PART 2000 Trainer
2009Schulung zum interner Auditor nach ISO DIN 9000

Be­rufs­ver­bän­de &

Pro­jek­te

Seit 2020 Mitglied im Beirat der bundesweiten multizentrischen Forschungsstudie „PreVCo“ (Prevention of Violence an Coercion) der DGPPN zur Implementierung der S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“
2019-2020Mitglied der der AG Implementierung für die S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“ der DGPPN und Mitarbeit als Implementierungsberater
Seit 2018Mitbegründer des gemeinnützigen Vereins Netzwerk Aggression- und Gewaltprävention, Sicherheitsmanagement Deutschland e.V. und seitdem Vorstandsmitglied
Seit 2018Wissenschaftlicher Beirat der Tagungsreihe „high noon?“ Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen
2015 - 2018 Delegierter der DFPP für die AG S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN).
Seit 2012Gründungs- und Vorstandsmitglied des Fördervereins „Grünes Haus e.V.“ in Groß-Umstadt
2008 - 2010Mitglied der Projektgruppe der Unfallkassen zur Entwicklung eines multimedialen Konzepts zur Gewaltprävention im Gesundheitsbereich (Veröffentlichung 04/2010)
Seit 2006Wissenschaftlicher Beirat der Tagungsreihe Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie
2006 - 2009Mitglied der multiprofessionellen Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und Nervenheilkunde zur Erarbeitung einer bundesweiten Leitlinie zum therapeutischen Umgang mit aggressivem Verhalten (Veröffentlichung 11/2009)
Seit 2002Mitglied des European Network of Trainers Management of Aggression (ENTMA); 2008 bis 2009 und seit 2014 Vorstandsmitglied
2004 - 2017Mitglied im Editorial Board des Journal for Psychiatric and Mental Health Nursing
2004 - 2011Gründungsmitglied des Netzwerks für psychiatrische Pflegewissenschaft und der zeitweiligen Sektion psychiatrische Pflegewissenschaft im DV Pflegewissenschaften
1994 - 2004Mitarbeit im Arbeitskreis Pflege der DGSP

Lehr- &

Aus­bil­dungs­tä­tig­kei­ten

2012 - 2019Fach­do­zent im Wei­ter­bil­dungs­lehr­gang „Fach­pfle­ge in der Psych­ia­trie“ an der Uni­ver­si­ty of Ap­p­lied Sci­ence Frank­furt a.​M.​Mitglied der mul­ti­pro­fes­sio­nel­len Ar­beits­grup­pe der Deut­schen Ge­sell­schaft für Psych­ia­trie Psy­cho­the­ra­pie und Ner­ven­heil­kun­de zur Über­ar­bei­tung der bun­des­wei­ten Leit­li­nie zum the­ra­peu­ti­schen Um­gang mit ag­gres­si­vem Ver­hal­ten
2003 - 2012Fachdozent im Weiterbildungslehrgang „Fachpflege in der Psychiatrie“ an der Fort- und Weiterbildungsstätte des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt a.M.
Seit 2005Mit CONNECTING/Amsterdam: Aufbau und Durchführung von Lehrgängen zum „Berater und Trainer für Aggressions- und Sicherheitsmanagement“ und Durchführung in Hanau und Groß-Umstadt als Ausbildungsleitung, Mitarbeit in Wien/Österreich
2005 - 2018Dozent und Externer Berater für die Westfälischen Kliniken Lippstadt und Warstein bei der Erarbeitung eines leitliniengestützten Konzeptes zum Umgang mit Aggression und Gewalt
2005 - 2007Lehrbeauftragter der Fachhochschule Frankfurt a.M.
2001 - 2006Fachdozent für Psychiatrische Pflege & Psychiatrische Krankheitslehre an der Krankenpflegeschule des Klinikum Stadt Hanau